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Schwarze Katze

Glory to Hong Kong!

Kommunismus, Totalitarismus Posted on 02/01/2020 17:12

Das vermummte „Black Blorchestra“ singt die Hymne „Glory to Hong Kong“. Hong Kong wehrt sich gegen die Unterdrückung durch die Kommunistische Partei China und gegen die Repression durch das rote totalitäre Regime. Black Block, Militante, Gewaltfreie, Organisierte und Unorganisierte in Hong Kong wollen frei von kommunistischer Herrschaft sein. Die Regenschirm Bewegung nutzt seit 2014 Regenschirme als Schutz vor Tränengas. Mittlerweile schützen sich die Freiheitskämpfer mit Tränengasmasken und machen ihre Gesichter unkenntlich. Die Nutzung durch Soziale Medien wie telegram sorgt für Vernetzung. Solidarität mit dem antikommunistischen Widerstand in Hong Kong!

„Was kann die Welt von Hong Kong lernen?“ lautet der Titel eines englischsprachigen Vortrags auf dem 36. Kongress des Chaos Computer Clubs (36C3). https://media.ccc.de/v/36c3-10933-what_the_world_can_learn_from_hongkong



Keine Solidarität mit Russland!

Antipat, Kommunismus, Totalitarismus Posted on 24/11/2019 8:46

Normalerweise bringt die Schwarze Katze keine Statements von Parteiorganisationen. Bei analytisch hochwertigen Texten gibt es Ausnahmen.

Keine Solidarität mit Russland!
Linksjugend Leipzig, 23.09.19

Immer wieder hört man von linken Kreisen, dass man sich mit Russland solidarisieren müsse, es sei ja unser sozialistischer Genosse, für den so ein klein wenig Patriotismus angemessen wäre. Auch in der Partei Die Linke kommt immer wieder diese Meinung auf, welche meint der Frieden mit Russland müsse zum primären Grundsatz dieser Partei gehören. So auch wieder geschehen, auf dem Landesparteitag in Dresden. Hier wurde sich auf den Änderungsantrag zu den Leitantrag auf „Frieden mit Russland“ festgelegt. Gemeint ist damit jedoch weniger der bloße diplomatische Friedenszustand sondern Solidarität und die Verklärung russischer Verhältnisse.

Wieder zeigt sich das östliche Märchen vom sozialistischen Schwesternstaat, der dem „bösen Westimperialismus entgegen steht“. Was genau jene daran nicht wahrhaben wollen ist: dass das Projekt des Sozialismus in Russland schon lange gescheitert ist und es daher keinen rationalen Grund gibt sich mit diesen autokratischen Regime zu solidarisieren. Die Logik des Kalten Krieges zu reproduzieren verschleiert jedoch den Blick auf das imperialistische und undemokratische Wesen der russischen Staatsführung. Immer wieder kommt es dabei zu kruden Vergleichen zwischen den russischen Verhältnissen und denen demokratischer Staaten mit der Intention eine Rechtfertigung für erstere zu liefern.

Eine emanzipatorische Linke sollte kein Unrecht mit Verweis auf die angeblich genauso schlimmen Übel anderer Staaten relativieren. Die Gleichsetzung qualitativ verschiedener Sachverhalte, also ihre moralische Äquivalenz, ist ein Wesensmerkmal des linken Antiamerikanismus.

Dabei gibt es gibt mehr als genug gute Gründe, „Keine Solidarität mit Russland“ zu fordern. Seit Putins Machtübernahme 1999 steht alles unter der Regie der Geheimdienste, so auch die Medien, ein riesiger gleichgeschalteter Propagandaapparat, welcher sich durch die Feigenblätter: „Nowaja Gaseta“ und „Echo Moskwy“, als scheinbar unabhängig inszeniert.

Zudem ist die Lage von Homosexuellen in Russland erschreckend. Immer wieder kommt es zu Übergriffen und Anfeindungen auf jene. Die Feindlichkeit gegenüber Homosexuellen sitzt tief in der russischen Bevölkerung wird aber auch von der Regierung unterstützt, so zum Beispiel mit den Gesetzen gegen „homosexuelle Propaganda“ (Das einfache Ausleben der Sexualität und der öffentlichen Darstellung auch in Medien oder durch Künstler*innen wird hier als Propaganda dargestellt). So wird Homosexualität immer noch tabuisiert. Trauriger Fakt ist: 34% halten dies noch für eine Geisteskrankheit.

Dies sind nur wenige, aber schon sehr klare indiskutable Gründe sich nicht mit Russland zu solidarisieren, noch irgendeinen unsinnigen Frieden mit den russischen Verhältnissen zu fordern.

Kein Frieden den Unterdrückern! Kein Frieden den Autokraten! Keine Solidarität mit Russland!



Islamischer Ehrenmord in Iserlohn

AfD, Islam, Totalitarismus Posted on 05/09/2019 5:47

Islamischer Ehrenmord in Iserlohn
Schwarze Katze, 05.09.19

Tödliche Messerattacken auf zwei Menschen
Ein 43jähriger Muslim erstach am Samstag, 17.08.19 an den Fahrradboxen am Bahnhof Iserlohn seine kosovarische Ex-Frau und ihren neuen Freund. Der Ehrenmord fand statt, da die Frau über ihr Leben selbst entscheiden wollte und den muslimischen Kosovo-Albaner für einen jüngeren Freund verliess. Damit hat sie gegen die islamische Familienehre verstossen und wurde dafür umgebracht. Ehrenmord ist echt das Letzte. Jede Frau hat das Recht, sich selbst ihren Partner auszusuchen und sie hat auch das Recht ihre Beziehung zu beenden, ohne dafür abgestochen zu werden. Auch wenn das gegen die islamische Familienehre geht.

Viele Anwesende der Traumatisierung ausgesetzt
Mann und Frau stammen aus dem islamisch dominierten Kosovo und der neue 23jährige Freund stammt aus Afghanistan. Eine Hochzeitsgesellschaft von 20 Teilnehmern und viele weitere Menschen waren bei den Messerattacken anwesend und wurden vom Täter dadurch der Gefahr der Traumatisierung ausgesetzt. Dass die zahlreichenden Anwesenden traumatisiert werden konnten, war dem Täter egal. Er hat oft mit dem Messer auf die beiden Opfer eingestochen und hat sich auch nicht vom Hupen der anwesenden Taxifahrer von seinem schändlichen Tun abhalten lassen.

Frau geschlagen und misshandelt
Der Täter lockte die 32jährige Frau zum Bahnhof Iserlohn, indem er ihr anbot, die lange vorenthaltenen Ausweispapiere zurückzugeben. Die Ex-Frau des islamischen Ehrenmörders befand sich zuerst im Frauenhaus in Bergisch-Gladbach und dann im Frauenhaus in Iserlohn, weil ihr Mann sie geschlagen, unterdrückt und misshandelt hatte. Die Frau gab beim Frauenhaus Iserlohn an, ihr Mann sei ein Sadist gewesen. Die zwei Monate alte Tochter des neuen Paares überlebte den Ehrenmord, da sie sich im Auto befand. Das Kind, das beide Eltern verloren hat, befindet sich nun in Obhut des Jugendamtes und wird künftig in einer anderen Familie leben müssen. Die Iserlohner Moscheegemeinden, die islamischen Vereinigungen und die Iserlohner Muslime distanzierten sich nicht öffentlich von den tödlichen Messerattacken ihres Glaubensbruders, sondern gingen zur Tagesordnung über.

Mahnwache am Bahnhof Iserlohn
Am Sonntag, 25.08.19 findet am Bahnhofsvorplatz Iserlohn eine Mahnwache statt. Flugblätter, Fahnen und Parteisymbole sind unerwünscht. Um dunkle gedeckte Kleidung und um Grabkerzen wird gebeten. Gemäss der Anmeldung sollte es ab 15.30 Uhr eine kurze Ansprache, eine Schweigeminute, ein Gebet und die Möglichkeit zur Aussprache geben. Ab 16 Uhr ist der offizielle Beginn.
Law and Order Sprüche auf Mahnwache
Bei der Mahnwache nehmen 40 Teilnehmer teil. Angemeldet wird sie von Claudia Bungard, einem AfD Mitglied aus Hemer. Die Anmeldung erfolgt als Einzelperson, nicht für die AfD. Die Anmelderin kündigt an, dass bei rassistischen Äusserungen sofort ein Rausschmiss erfolgt. Rassistische Äusserungen gibt es bei dieser Mahnwache nicht. Ähnliche Mahnwachen fanden ebenfalls nach dem selben Schema von „NRW schaut nicht weg“ in Köln und Düsseldorf statt. Die religiöse Zugehörigkeit des Täters zum Islam wurde bei den Redebeiträgen verschwiegen und das Wort Ehrenmord fiel nicht. Stattdessen wurde im Redebeitrag der Anmelderin und auf den Schildern eine Law and Order Politik und schärfere Gesetze für alle gefordert. Islamkritik kam während der Mahnwache nicht vor.

Kirche auf Mahnwache stark vertreten
Die Kirche war bei der Mahnwache durch die Superintendantin des Evangelischen Kirchenkreises Pfarrerin Martina Espelöer, Pastoralverbundsleiter Johannes Hammer und durch die Notfallseelsorgerin Gudrun Siebert vertreten. Die Notfallseelsorgerin Gudrun Siebert ging in ihrem Redebeitrag auf das Kind ein, was nun ohne Eltern aufwachsen muss: „Wir beklagen das unschuldige Baby, das nun ohne leibliche Eltern aufwächst. Wir beklagen, dass ein Mann solche Rachegedanken hatte. Wir beklagen, dass so viele Menschen Zeugen dieser Tat wurden und aus ihren Plänen herausgerissen wurden.“

Mahnwache am Bahnhof Iserlohn
Fotos: Schwarze Katze, 25.08.19

Warum?

Plakat mit christlichen Kreuzen

Trauerkerzen und Blumen wie Grabschmuck auf dem Friedhof

Law and Order Schilder



Politischer Islam – Stresstest für Deutschland

Islam, Totalitarismus Posted on 02/09/2019 9:33

Politischer Islam – Stresstest für Deutschland

Die Mehrheit der Deutschen glaubt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Sie verbinden die zweitgrößte Weltreligion vor allem mit dem Terror im Namen eines unbarmherzigen Gottes, der Unterdrückung von Frauen und Minderheiten sowie einer Ablehnung westlicher Werte. Für diese Assoziationen gibt es nachvollziehbare Gründe, die aus dem Erstarken des politischen Islam resultieren. Dieser übt durch machtbewusstes und strategisch geschicktes Agieren seiner Funktionäre großen gesellschaftlichen Einfluss aus und dominiert zunehmend die staatliche Islampolitik sowie den öffentlichen Dialog. Vielen Menschen fehlt jedoch das Wissen über die Ursprünge und die Ausprägungen des politischen Islam, um Konfliktsituationen richtig einschätzen, angemessen zu argumentieren und handeln zu können. Das vorliegende Buch schließt mit seinem fundierten und verständlichen Überblick diese Lücke.
Das Grundlagenbuch zum politischen Islam von einer der führenden Sachverständigen.
Beschreibt Organisationen und Akteure und ihre Einflussnahme auf Deutschland.
Komplexes, gesellschaftsrelevantes Thema verständlich aufbereitet.
Für Menschen, die sich für den Islam in der gesellschaftlichen Gegenwart interessieren.

Leseprobe: https://www.randomhouse.de/Buch/Politischer-Islam/Susanne-Schroeter/Guetersloher-Verlagshaus/e562610.rhd



Spiegel TV über den Nazi-Stadtteil Dortmund Dorstfeld

Antifa, Totalitarismus Posted on 02/06/2019 7:17

Spiegel TV über den Wahlkampf der Partei „Die Rechte“ in Dortmund Dorstfeld:
http://www.spiegel.tv/videos/1612156-dortmunder-neonazis-im-wahlkampf



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