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Schwarze Katze

Islamischer Ehrenmord in Iserlohn

AfD, Islam, Totalitarismus Posted on 05/09/2019 5:47

Islamischer Ehrenmord in Iserlohn
Schwarze Katze, 05.09.19

Tödliche Messerattacken auf zwei Menschen
Ein 43jähriger Muslim erstach am Samstag, 17.08.19 an den Fahrradboxen am Bahnhof Iserlohn seine kosovarische Ex-Frau und ihren neuen Freund. Der Ehrenmord fand statt, da die Frau über ihr Leben selbst entscheiden wollte und den muslimischen Kosovo-Albaner für einen jüngeren Freund verliess. Damit hat sie gegen die islamische Familienehre verstossen und wurde dafür umgebracht. Ehrenmord ist echt das Letzte. Jede Frau hat das Recht, sich selbst ihren Partner auszusuchen und sie hat auch das Recht ihre Beziehung zu beenden, ohne dafür abgestochen zu werden. Auch wenn das gegen die islamische Familienehre geht.

Viele Anwesende der Traumatisierung ausgesetzt
Mann und Frau stammen aus dem islamisch dominierten Kosovo und der neue 23jährige Freund stammt aus Afghanistan. Eine Hochzeitsgesellschaft von 20 Teilnehmern und viele weitere Menschen waren bei den Messerattacken anwesend und wurden vom Täter dadurch der Gefahr der Traumatisierung ausgesetzt. Dass die zahlreichenden Anwesenden traumatisiert werden konnten, war dem Täter egal. Er hat oft mit dem Messer auf die beiden Opfer eingestochen und hat sich auch nicht vom Hupen der anwesenden Taxifahrer von seinem schändlichen Tun abhalten lassen.

Frau geschlagen und misshandelt
Der Täter lockte die 32jährige Frau zum Bahnhof Iserlohn, indem er ihr anbot, die lange vorenthaltenen Ausweispapiere zurückzugeben. Die Ex-Frau des islamischen Ehrenmörders befand sich zuerst im Frauenhaus in Bergisch-Gladbach und dann im Frauenhaus in Iserlohn, weil ihr Mann sie geschlagen, unterdrückt und misshandelt hatte. Die Frau gab beim Frauenhaus Iserlohn an, ihr Mann sei ein Sadist gewesen. Die zwei Monate alte Tochter des neuen Paares überlebte den Ehrenmord, da sie sich im Auto befand. Das Kind, das beide Eltern verloren hat, befindet sich nun in Obhut des Jugendamtes und wird künftig in einer anderen Familie leben müssen. Die Iserlohner Moscheegemeinden, die islamischen Vereinigungen und die Iserlohner Muslime distanzierten sich nicht öffentlich von den tödlichen Messerattacken ihres Glaubensbruders, sondern gingen zur Tagesordnung über.

Mahnwache am Bahnhof Iserlohn
Am Sonntag, 25.08.19 findet am Bahnhofsvorplatz Iserlohn eine Mahnwache statt. Flugblätter, Fahnen und Parteisymbole sind unerwünscht. Um dunkle gedeckte Kleidung und um Grabkerzen wird gebeten. Gemäss der Anmeldung sollte es ab 15.30 Uhr eine kurze Ansprache, eine Schweigeminute, ein Gebet und die Möglichkeit zur Aussprache geben. Ab 16 Uhr ist der offizielle Beginn.
Law and Order Sprüche auf Mahnwache
Bei der Mahnwache nehmen 40 Teilnehmer teil. Angemeldet wird sie von Claudia Bungard, einem AfD Mitglied aus Hemer. Die Anmeldung erfolgt als Einzelperson, nicht für die AfD. Die Anmelderin kündigt an, dass bei rassistischen Äusserungen sofort ein Rausschmiss erfolgt. Rassistische Äusserungen gibt es bei dieser Mahnwache nicht. Ähnliche Mahnwachen fanden ebenfalls nach dem selben Schema von „NRW schaut nicht weg“ in Köln und Düsseldorf statt. Die religiöse Zugehörigkeit des Täters zum Islam wurde bei den Redebeiträgen verschwiegen und das Wort Ehrenmord fiel nicht. Stattdessen wurde im Redebeitrag der Anmelderin und auf den Schildern eine Law and Order Politik und schärfere Gesetze für alle gefordert. Islamkritik kam während der Mahnwache nicht vor.

Kirche auf Mahnwache stark vertreten
Die Kirche war bei der Mahnwache durch die Superintendantin des Evangelischen Kirchenkreises Pfarrerin Martina Espelöer, Pastoralverbundsleiter Johannes Hammer und durch die Notfallseelsorgerin Gudrun Siebert vertreten. Die Notfallseelsorgerin Gudrun Siebert ging in ihrem Redebeitrag auf das Kind ein, was nun ohne Eltern aufwachsen muss: „Wir beklagen das unschuldige Baby, das nun ohne leibliche Eltern aufwächst. Wir beklagen, dass ein Mann solche Rachegedanken hatte. Wir beklagen, dass so viele Menschen Zeugen dieser Tat wurden und aus ihren Plänen herausgerissen wurden.“

Mahnwache am Bahnhof Iserlohn
Fotos: Schwarze Katze, 25.08.19

Warum?

Plakat mit christlichen Kreuzen

Trauerkerzen und Blumen wie Grabschmuck auf dem Friedhof

Law and Order Schilder



Politischer Islam – Stresstest für Deutschland

Islam, Totalitarismus Posted on 02/09/2019 9:33

Politischer Islam – Stresstest für Deutschland

Die Mehrheit der Deutschen glaubt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Sie verbinden die zweitgrößte Weltreligion vor allem mit dem Terror im Namen eines unbarmherzigen Gottes, der Unterdrückung von Frauen und Minderheiten sowie einer Ablehnung westlicher Werte. Für diese Assoziationen gibt es nachvollziehbare Gründe, die aus dem Erstarken des politischen Islam resultieren. Dieser übt durch machtbewusstes und strategisch geschicktes Agieren seiner Funktionäre großen gesellschaftlichen Einfluss aus und dominiert zunehmend die staatliche Islampolitik sowie den öffentlichen Dialog. Vielen Menschen fehlt jedoch das Wissen über die Ursprünge und die Ausprägungen des politischen Islam, um Konfliktsituationen richtig einschätzen, angemessen zu argumentieren und handeln zu können. Das vorliegende Buch schließt mit seinem fundierten und verständlichen Überblick diese Lücke.
Das Grundlagenbuch zum politischen Islam von einer der führenden Sachverständigen.
Beschreibt Organisationen und Akteure und ihre Einflussnahme auf Deutschland.
Komplexes, gesellschaftsrelevantes Thema verständlich aufbereitet.
Für Menschen, die sich für den Islam in der gesellschaftlichen Gegenwart interessieren.

Leseprobe: https://www.randomhouse.de/Buch/Politischer-Islam/Susanne-Schroeter/Guetersloher-Verlagshaus/e562610.rhd



WDR Themenseite Islamismus in NRW

Islam, Totalitarismus Posted on 01/05/2019 11:14

WDR Themenseite Islamismus in NRW
Aktuelle Informationen und Hintergründe, Audios, Videos und andere Beiträge über den Islamismus in Nordrhein-Westfalen.
https://www1.wdr.de/nachrichten/islamismus-nrw/
Flagge von Saudi-Arabien mit Schwert und dem islamischen Glaubensbekenntnis



Gute Absichten, falscher Ansatz

Islam, Totalitarismus Posted on 29/11/2018 12:09

Gute Absichten, falscher Ansatz
Zentralrat der Ex-Muslime, 28.11.18

Kürzlich haben mehrere prominente Persönlichkeiten in Deutschland, darunter Hamed Abdel-Samad, Necla Kelek, Seyran Ateş und Cem Özdemir, die Gründung einer Initiative säkularer Islam angekündigt. Die Ausrufung dieser Initiative wird begleitet von der Veröffentlichung einer Erklärung und einer Petition. In der Einleitung der Erklärung wird die bevorstehende Eröffnung der vierten Deutschen Islamkonferenz als Anlass dieser Initiative genannt.

Wir, der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) haben schon 2007 die Entstehung der Deutschen Islamkonferenz (DIK) kritisiert und für einen Fehler gehalten.
Ob diesmal in der vierten DIK eventuell ein Schritt in der richtige Richtung unternommen wird, das bezweifelt der ZdE. Denn mit den islamischen Organisationen und Verbänden an einem Tisch zu sitzen, ist der Hauptgrund für unsere Kritik an der DIK gewesen.

Nun beabsichtigt aber die Initiative säkularer Islam anscheinend – durch Gründung dieser Initiative und Teilnahme an der DIK – wie der Name schon sagt, einen säkularen, modernen bzw. europäischen Islam in Deutschland zu ermöglichen.

Es gibt säkulare Muslime, aber nicht den säkularen Islam

Wir können die Probleme, die die Unterzeichner der Initiative zum Ausdruck bringen, zum Teil verstehen. Wir teilen die Meinung, dass etwa radikale islamische Organisationen und Vertreter der faschistischen und islamischen Regierungen nicht im Namen aller Menschen sprechen dürfen, und dass die rechtsgerichteten und rassistischen Organisationen diese Probleme für ihre
Zwecke missbrauchen und eine flüchtlings- und ausländerfeindliche Atmosphäre schaffen wollen.

Die Antwort auf diese Probleme besteht jedoch darin, die Prinzipien der offenen Gesellschaft lautstark zu verteidigen und eben nicht darin, die Illusionen eines friedlichen, modernen Islams in den Bevölkerung zu fördern.

Wir müssen von der deutschen Regierung fordern, das Prinzip der Säkularität umzusetzen, die Islamkonferenz zu annullieren und zu erklären, dass alle Religionen weder in den staatlichen Angelegenheiten, noch im öffentlichen Raum etwas zu suchen haben. Es muss klargestellt werden, dass alle Bürgerinnen und Bürger Deutschlands – unabhängig von Hautfarbe, Weltanschauung, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion und Herkunftsland – gleiche Rechte haben und niemand Sonderrechte in Anspruch nehmen darf.

Auch auf die Sorge über das Wachstum der Rechtsradikalen ist ein „säkularer“ Islam nicht die richtige Antwort. Um gegen Ausländerfeindlichkeit und rassistische Organisationen zu kämpfen, muss man gegen das Wachstum und die Einflussnahme islamischer Organisationen vorgehen – so zum Beispiel durch ein Verbot der Burka und des Kinderkopftuchs. Religion sollte als private Angelegenheit eingestuft werden und das Entgegenkommen gegenüber islamischen Organisationen muss gestoppt werden!

Es braucht heute dringender denn je eine deutliche und klare Politik, die den Säkularismus verteidigt und vorantreibt.
Statt einen deutschen Islam zu konstruieren, sollten die Probleme an der Wurzel gepackt werden. Nur so ist ein freies und selbstbestimmtes Leben möglich. Nur so ist es möglich, die universellen Menschenrechte für alle durchzusetzen.



12.000 Jahre überlebt – aber dann kam Erdogan

Islam, Totalitarismus Posted on 18/11/2018 11:58

Erdogan und seine islamfaschistische AKP Bande will wie der islamische Gottesstaat in Saudi-Barbarien die Erinnerung an die vorislamische Kultur vernichten, da es für die religiösen Fanatiker in der türkischen Regierung vor dem Islam keine Kultur geben darf. Vor dem Islam hat es bedeutende Hochkulturen gegeben. Mit dem Staudamm kann ein Wasserkrieg gegen die Kurden im Irak und Syrien geführt werden. Den Kurden, die gegen den Islamischen Staat gekämpft haben, kann dann das Wasser abgedreht werden. Rayk Anders schreibt über sein Video folgendes:

Erdogan schafft, was weder die Römer noch die Osmanen „geschafft“ haben: Er zerstört in der Türkei die 12.000 Jahre alte Stadt Hasankeyf – eine der ältesten noch bewohnten Städte der Welt, voller Leben und unschätzbarer historischer Schätze.

Der Journalist, dessen Reportage mich auf dieses Thema aufmerksam machte, wurde in der Türkei über einen Monat lang ins Gefängnis gesperrt und darf aktuell nicht mehr in die Türkei einreisen. Die Bewohner der Stadt, die dagegen demonstrieren, werden von Wasserwerfern plattgemacht. Und ja, ich weiß – auch mein Video wird an der Situation nichts ändern.

Aber es macht mich so wütend, und auch traurig, dass ich meinen Kanal nutzen möchte, um dieses Thema (das ansonsten nicht groß in den Medien ist) mehr Menschen nahe zu bringen.

Das „übliche“ politische Gedöns gibt es dann ab nächster Woche wieder… Bis dahin beste Grüße und danke fürs Zuschauen!

– Rayk



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