Fotos, Früchte und Finanzen

Was ist in den nächsten Tagen geplant? Fotos, Früchte und Finanzen.

Beim Friedensfest sind recht viele Fotos geschossen worden. Daher wird es in den nächsten Tagen ein Fotoauswahltreffen geben.

Sommerzeit ist Einmachzeit. Auch im Sauerland. Kirschen, Stachelbeeren und Johannisbeeren sind reif und warten darauf zu Marmelade verarbeitet zu werden. Wer Interesse hat, das zu lernen, kann sich melden.

Bald ist wieder ein neues Treffen von Schwarze Katze AG Finanzen. Dort geht es darum, eine grössere Handlungsfähigkeit für Basisaktivisten und für antiautoritäre freiheitliche Strukturen zu erreichen. Diesmal geht es darum was neues in die Praxis umzusetzen.

Espero Nr. 76 erschienen

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Raimund Samson stellt die Nr.76 von espero vor. Untertitel der espero: Forum für libertäre Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. In dem individualanarchistischen Heft, welches für 3 Euro bezogen werden kann, werden anarchistische und radikal-liberale Positionen vorgestellt und kontrovers diskutiert. Bezug genommen wird auf den traditionellen Anarchismus, aber auch auf aktuelle Strömungen, u.a. aus den USA.
Espero im Internet: www.espero-versand.net

Rundbrief zum Friedensfest 2013

Schwarze Katze Rundbrief 05.07.13

1.) Happy Birthday: 20 Jahre Schwarze Katze
2.) Finanzen und Psycho
3.) diy: do it yourself
4.) Bundestagswahl 2013: Wahlboykott
5.) Zwischen Rhein und AufRuhr: Aufbau
anarchistischer Strukturen im Pott
6 .) Die Welt im Aufstand
7.) Gedenkzellen in Lüdenscheid
8.) Koranverteilung in Iserlohn

http://schwarze.katze.dk/download/pdf/skff13.pdf

Friedenfest-Fotos folgen…

Militär-Briefmarken zurückziehen!

Das Bundesfinanzministerium bringt Briefmarken in Umlauf, die in dreister Weise für die Bundeswehr Reklame machen. Die Sondermarken zeigen olivgrüne menschliche Silhouetten und enthalten den Schriftzug „Bundswehr im Einsatz für Deutschland“.

Der Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen verurteilt dies scharf und kündigt an, neben einer laufenden Aktion gegen dieses Vorhaben eigene Friedensbriefmarken auf den Markt zu bringen. Hierzu will die DFG-VK einen Gestaltungswettbewerb starten. Zudem besteht die Möglichkeit, mit einer Spende den Druck einer Briefmarke zum Gedenken an die Opfer der Bundeswehrkriegseinsätze zu ermöglichen. Ein solches Postwertzeichen soll zum Jahrestag des Massakers von Kunduz erscheinen.

Briefmarken sind bekanntlich in allen Bevölkerungsschichten verbreitet. Das Militär hat mit seiner Sonderbriefmarke eine großflächige und subtile Alltagswerbung an der Hand, vergleichbar mit der Reklame in Fußballstadien oder Bahnwaggons. Die Bundeswehr-Werbung wendet sich nicht nur an bestimmte Bevölkerungsgruppen wie SchülerInnen, Studierende oder Erwerbslose in den Jobcentern, sondern zielt auf größtmögliche Breitenwirkung.

Für das Bremer Friedensforum ist diese Werbekampagne völlig unannehmbar, denn diese Marke erinnert an die Zeit des Faschismus, als 1944 ein Briefmarkensatz zum „Heldengedenktag“ herausgegeben wurde. Wir schließen uns den Protesten gegen die Militärwerbung an, und fordern ebenso wie die DFG-VK eine Rücknahme der Militärbriefmarken. Die Verbreitung einer Friedensbriefmarke als Gegenstück ist da eine sehr gute Idee!

Siehe auch offizielle Mitmach-Aktion „Keine Militärpropaganda!“
www.feldpost.dfg-vk.de